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Wasser ist ein kostbarer, in vielen Regionen knapper werdender und damit auch teurer Rohstoff, mit dem es möglichst sparsam umzugehen gilt. Dennoch kommt man während längerer Trockenperioden sowohl im Gemüse- als auch im Ziergarten nicht umhin, Wasser auszubringen, soll auf Ernte und Blütenpracht nicht verzichtet werden. Neben dem reinen Wasserbedarf der Pflanzen ist auch zu beachten, dass nur in ausreichend feuchtem Boden Nährstoffe in eine pflanzenverfügbare Form aufgeschlossen werden können. Um den Wasserverbrauch möglichst gering zu halten – dies gilt vor allem bei der Nutzung von Leitungswasser –, sind verschiedene Maßnahmen zu ergreifen: solche, die den Wasserbedarf von vornherein reduzieren, wie auch die Anwendung der richtigen Bewässerungsstrategien, die den größtmöglichen Nutzen für die Pflanzen gewährleisten.

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Ob aus der Gießkanne oder vom Himmel herabgeregnet: Damit die Wassergabe für Ihre Pflanzen anhaltend segensreich ist, muss der Boden über die entsprechende Wasserhaltefähigkeit verfügen. Ein guter Boden ist so strukturiert, dass er Wasser und Nährstoffe gut aufnehmen und wieder abgeben kann, Saatgut und Wurzeln Halt gibt und ein gesundes Bodenleben beherbergt. Jäten, lockern, lüften: Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihrem Boden zur optimalen Struktur – krümelig, locker und humos – verhelfen

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Alles Gute kommt von oben, besonders das Wasser – und zumindest in unseren Breitengraden, wo die Pflanzen ihren Bedarf überwiegend durch Regenwasser decken. Doch insbesondere während längerer Trockenperioden kommen wir oftmals nicht umhin, Wasserschlauch und Gießkannen bereitzuhalten. Wenn es schon nicht wie aus Eimern schüttet, dann doch wenigstens aus Gießkannen. Wir haben ausgezeichneten Rat und Tipps zur optimalen Bewässerung für Sie.

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